Was ist Kryo­kon­ser­vie­rung?

Kryo­kon­ser­vie­rung bezeich­net das Ein­frie­ren und lang­fris­ti­ge Lagern von Zel­len und Gewe­be bei extrem nied­ri­gen Tem­pe­ra­tu­ren. Durch moder­ne Ver­fah­ren wie die Vitri­fi­ka­ti­on wer­den Zell­schä­den mini­miert. So blei­ben Eizel­len, Sper­mi­en oder Embryo­nen über vie­le Jah­re hin­weg ver­wend­bar.

Wann ist Kryo­kon­ser­vie­rung sinn­voll?

  • Im Rah­men einer IVF- oder ICSI-Behand­lung, um meh­re­re Trans­fers ohne erneu­te Sti­mu­la­ti­on zu ermög­li­chen
  • Bei auf­ge­scho­be­nem Kin­der­wunsch aus beruf­li­chen oder pri­va­ten Grün­den (Social Free­zing)
  • Bei alters­be­dingt abneh­men­der Frucht­bar­keit (z. B. ab 30+)
  • Bei ein­ge­schränk­ter Sper­mi­en­qua­li­tät
  • Vor einer Che­mo­the­ra­pie oder keim­zell­schä­di­gen­den The­ra­pie, um die Frucht­bar­keit zu erhal­ten

Für wen ist die Kryo­kon­ser­vie­rung geeig­net?

Logo Ikon Paa­re mit Kin­der­wunsch

Für Paa­re, die im Rah­men einer Kin­der­wunsch­be­hand­lung Eizel­len, Sper­mi­en oder befruch­te­te Eizel­len (Embryo­nen) ein­frie­ren möch­ten, um wei­te­re Behand­lungs­ver­su­che ohne erneu­te Hor­mon­sti­mu­la­ti­on durch­füh­ren zu kön­nen – auch im Hin­blick auf eine spä­te­re Fami­li­en­pla­nung oder den Wunsch nach einem zwei­ten oder wei­te­ren Kind.

Paa­re mit Kin­der­wunsch

Logo Ikon Frau­en zur Frucht­bar­keits­er­hal­tung

Für Frau­en ohne aktu­el­len Part­ner, die ihre Eizel­len ein­frie­ren las­sen und sich eine spä­te­re Fami­li­en­grün­dung offen­hal­ten möch­ten.

Eizel­len ein­frie­ren

Logo Ikon Män­ner zur Frucht­bar­keits­er­hal­tung

Für Män­ner, die Sper­mi­en ein­frie­ren las­sen möch­ten, um ihre Frucht­bar­keit zu bewah­ren und für eine spä­te­re Fami­li­en­pla­nung vor­zu­sor­gen.

Sper­mi­en ein­frie­ren

Logo Ikon Patient:innen vor medi­zi­ni­schen The­ra­pien

Für Men­schen, deren Frucht­bar­keit durch eine bevor­ste­hen­de medi­zi­ni­sche The­ra­pie (z. B. Che­mo­the­ra­pie) gefähr­det sein kann und die vor­sorg­lich Eizel­len, Sper­mi­en oder Embryo­nen ein­frie­ren möch­ten.

Gren­zen & Risi­ken

  • Ein Behand­lungs­er­folg kann nicht garan­tiert wer­den
  • Bei hor­mo­nel­ler Sti­mu­la­ti­on kön­nen Neben­wir­kun­gen auf­tre­ten
  • Nicht alle Eizel­len über­ste­hen den Auf­tau­pro­zess
  • Gesetz­li­che Rah­men­be­din­gun­gen (z. B. Embryo­nen­schutz­ge­setz) sind zu beach­ten

Ablauf der Kryo­kon­ser­vie­rung

Im Pri­vat­zen­trum Die Kin­der­wunsch­ärz­tin erfolgt die Kryo­kon­ser­vie­rung nach einem klar struk­tu­rier­ten, medi­zi­nisch abge­stimm­ten Ablauf.

  1. Bera­tung & Dia­gnos­tik

    Zu Beginn neh­men wir uns Zeit für ein aus­führ­li­ches Gespräch über Ihre indi­vi­du­el­le Situa­ti­on, Ihre Zie­le und mög­li­che medi­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de.

    Anschlie­ßend füh­ren wir die not­wen­di­gen Unter­su­chun­gen durch, etwa Hor­mon­ana­ly­sen, Ultra­schall oder ein Sper­mio­gramm. So stel­len wir sicher, dass die Kryo­kon­ser­vie­rung für Sie sinn­voll und medi­zi­nisch sicher ist.

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  2. Gewin­nung von Eizel­len, Sper­mi­en oder Embryo­nen

    Je nach Metho­de und Aus­gangs­si­tua­ti­on unter­schei­det sich, wie die ein­zel­nen Schrit­te ablau­fen.

    Sper­mi­en wer­den in einem geschütz­ten Bereich abge­ge­ben und direkt im Labor auf­be­rei­tet; in bestimm­ten Fäl­len erfolgt die Gewin­nung auch ope­ra­tiv (z. B. im Rah­men einer TESE). Für die Ent­nah­me von Eizel­len erfolgt zuvor eine hor­mo­nel­le Sti­mu­la­ti­on; die Punk­ti­on selbst fin­det in kur­zer, scho­nen­der Nar­ko­se statt. Embryo­nen ent­ste­hen im Rah­men einer IVF- oder ICSI-Behand­lung und wer­den anschlie­ßend für das Ein­frie­ren vor­be­rei­tet.

  3. Ein­frie­ren & Lage­rung

    Die gewon­ne­nen Zel­len und Gewe­be wer­den mit spe­zi­el­len Schutz­lö­sun­gen ver­sorgt und anschlie­ßend mit­tels moder­ner Vitri­fi­ka­ti­on beson­ders scho­nend ein­ge­fro­ren.

    Die Lage­rung erfolgt in hoch­si­che­ren Kryo­tanks bei –196 °C unter streng kon­trol­lier­ten Bedin­gun­gen. Ihre Eizel­len, Sper­mi­en oder Embryo­nen kön­nen so lang­fris­tig für eine spä­te­re Kin­der­wunsch­be­hand­lung auf­be­wahrt wer­den.

Schwangere Frau nach PRP Behandlung an den Eierstöcken

Kon­ser­vie­rung in Mün­chen: War­um zu uns?

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  • Per­sön­li­che Betreu­ung

    Wir möch­ten Ihre Situa­ti­on genau ver­ste­hen. Des­halb neh­men wir uns Zeit für ein aus­führ­li­ches Gespräch in ruhi­ger Atmo­sphä­re. Dabei bera­ten wir Sie nach den neu­es­ten medi­zi­ni­schen Stan­dards.   

  • Maxi­ma­le Pri­vat­sphä­re

    Unser Kin­der­wunsch­zen­trum ist so gestal­tet, dass Ihre Behand­lung in einer ruhi­gen und geschütz­ten Atmo­sphä­re statt­fin­den kann.

  • Zer­ti­fi­zier­te Qua­li­tät

    Wir neh­men regel­mä­ßig an wich­ti­gen Qua­li­täts­prü­fun­gen teil und schlie­ßen sie mit bes­ten Noten ab.

  • Fle­xi­ble Ter­min­ver­ein­ba­rung

    Dank lan­ger Öff­nungs­zei­ten kön­nen Sie auch mor­gens vor oder abends nach der Arbeit zur Behand­lung kom­men.

  • Zen­tra­le Lage

    Unse­re Räum­lich­kei­ten befin­den sich im Her­zen Mün­chens und sind gut erreich­bar.

Das sagen unse­re Patient:innen

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Eizel­len, Samen und Embryo­nen ein­frie­ren: Wie hoch sind die Kos­ten?

Die Kos­ten für die Kryo­kon­ser­vie­rung beim Pri­vat­zen­trum Die Kin­der­wunsch­ärz­tin vari­ie­ren je nach Metho­de und indi­vi­du­el­ler Situa­ti­on. Für Sper­mi­en ist mit etwa 600 Euro für die Kryo­kon­ser­vie­rung sowie 380 Euro pro jähr­li­cher Lage­rung zu rech­nen; bei Eizel­len oder Embryo­nen kön­nen – inklu­si­ve hor­mo­nel­ler Sti­mu­la­ti­on und Ent­nah­me – ins­ge­samt 3.000–3.500 Euro zzgl. Anäs­the­sie, exter­nen Labor-Leis­tun­gen, Medi­ka­men­te und jähr­li­cher Lager­kos­ten anfal­len.

Seit ein paar Jah­ren wer­den die Kos­ten für das Ein­frie­ren von Sper­mi­en und Eizel­len bei jun­gen Krebs­pa­ti­en­tin­nen und ‑pati­en­ten über­nom­men. Die­se Maß­nah­me ermög­licht es Betrof­fe­nen, trotz einer keim­zell­schä­di­gen­den The­ra­pie ihre Frucht­bar­keit zu erhal­ten. Anspruch auf die Kos­ten­über­nah­me haben Frau­en bis 40 Jah­re und Män­ner bis 50 Jah­re. Auch pri­va­te Ver­si­che­run­gen tra­gen die Kos­ten bei einer medi­zi­ni­schen Indi­ka­ti­on in der Regel. Ansons­ten kön­nen Sie Sper­ma, Eizel­len oder Embryo­nen ger­ne als Selbst­zah­le­rin oder Selbst­zah­ler ein­frie­ren las­sen.

Zur Kos­ten­über­sicht
Eizell­ge­win­nung & Ein­frie­ren: ca. 3.000–3.500 €

Die­ser Kos­ten­punkt umfasst die hor­mo­nel­le Sti­mu­la­ti­on, die Eizell­ent­nah­me sowie die Auf­be­rei­tung und Kryo­kon­ser­vie­rung der gewon­ne­nen Eizel­len im embryo­lo­gi­schen Labor mit­tels Vitri­fi­ka­ti­on. Die anschlie­ßen­de Lage­rung der Eizel­len erfolgt sepa­rat und beträgt ca. 380 € pro Jahr.

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Kryo­kon­ser­vie­rung von Sper­ma: ca. 600 €

Die ein­ma­li­gen Kos­ten für die Kryo­kon­ser­vie­rung umfas­sen die Auf­be­rei­tung und das Ein­frie­ren der Sper­mi­en.

Die Lager­kos­ten wer­den sepa­rat berech­net und betra­gen:

  • 38 € pro Monat bei monat­li­cher Abrech­nung
  • 380 € pro Jahr bei jähr­li­cher Abrech­nung

Für jede neue Ein­la­ge­rung fällt eine Bear­bei­tungs­ge­bühr an:

  • 75 €, wenn die Sper­mi­en in unse­rem Kin­der­wunsch­zen­trum gewon­nen wur­den
  • 150 €, wenn die Sper­mi­en von extern (z. B. Samen­bank oder ande­res Kin­der­wunsch­zen­trum) stam­men
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Wich­ti­ge Hin­wei­se zur Abrech­nung

Die Abrech­nung erfolgt gemäß GOÄ (Gebüh­ren­ord­nung für Ärz­te) und rich­tet sich nach dem indi­vi­du­el­len Leis­tungs­um­fang; fes­te Pau­schal­prei­se bestehen nicht. Die genann­ten Beträ­ge die­nen ledig­lich der Ori­en­tie­rung. Bei Leis­tun­gen ohne medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on kann zusätz­lich die gesetz­li­che Mehr­wert­steu­er (der­zeit 19 %) anfal­len.

Single Mom mit Baby auf dem Arm nach künstlicher Befruchtung beim Kinderwunschzentrum in München

Häu­fi­ge Fra­gen zur Kryo­kon­ser­vie­rung

Wann ist der rich­ti­ge Zeit­punkt, Eizel­len oder Sper­mi­en ein­frie­ren zu las­sen?

Der opti­ma­le Zeit­punkt hängt von bio­lo­gi­schen und per­sön­li­chen Fak­to­ren ab:

  • Eizel­len: Die Frucht­bar­keit von Frau­en nimmt ab etwa Mit­te 30 deut­lich ab, daher wird emp­foh­len, Eizel­len mög­lichst früh, idea­ler­wei­se Ende 20 bis Anfang 30, ein­zu­frie­ren. Je jün­ger die Eizel­len, des­to höher die Erfolgs­chan­cen bei einer spä­te­ren Nut­zung.
  • Sper­mi­en: Bei Män­nern bleibt die Frucht­bar­keit län­ger erhal­ten, kann aber mit zuneh­men­dem Alter leicht abneh­men. Außer­dem kön­nen die Risi­ken für alters­be­ding­te gene­ti­sche Ver­än­de­run­gen in den Sper­mi­en stei­gen. Eine früh­zei­ti­ge Kryo­kon­ser­vie­rung kann daher sinn­voll sein, ins­be­son­de­re vor medi­zi­ni­schen Behand­lun­gen, die die Frucht­bar­keit beein­träch­ti­gen könn­ten (z. B. Che­mo­the­ra­pie), oder im Rah­men der fami­liä­ren Pla­nung.

Gene­rel­le Emp­feh­lung: Eine indi­vi­du­el­le Bera­tung durch Fachärzt:innen für Repro­duk­ti­ons­me­di­zin ist wich­tig, um den bes­ten Zeit­punkt unter Berück­sich­ti­gung von Alter, gesund­heit­li­cher Situa­ti­on und per­sön­li­chen Lebens­plä­nen zu bestim­men.

Was ist der Unter­schied zwi­schen Social Free­zing und medi­zi­ni­scher Kryo­kon­ser­vie­rung?

Social Free­zing bezeich­net das frei­wil­li­ge Ein­frie­ren von Eizel­len, meist aus per­sön­li­chen oder beruf­li­chen Grün­den, um die Frucht­bar­keit für eine spä­te­re Fami­li­en­pla­nung zu erhal­ten. Es besteht dabei in der Regel kei­ne medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on. Medi­zi­ni­sche Kryo­kon­ser­vie­rung hin­ge­gen erfolgt aus gesund­heit­li­chen Grün­den, bei­spiels­wei­se vor einer Che­mo­the­ra­pie oder ande­ren Behand­lun­gen, die die Frucht­bar­keit beein­träch­ti­gen könn­ten. Sie dient dem Erhalt der repro­duk­ti­ven Mög­lich­kei­ten, sowohl bei Eizel­len als auch bei Sper­mi­en, aus medi­zi­ni­scher Not­wen­dig­keit.

Wie lan­ge kann ich mei­ne Eizel­len oder Sper­mi­en lagern?

Eizel­len und Sper­mi­en kön­nen über vie­le Jah­re hin­weg kryo­kon­ser­viert wer­den. Mit den heu­ti­gen Metho­den ist sogar eine Lage­rung über meh­re­re Jahr­zehn­te mög­lich, ohne dass die Qua­li­tät wesent­lich beein­träch­tigt wird. Für sehr lan­ge Zeit­räu­me lie­gen jedoch noch kei­ne umfas­sen­den Lang­zeit­da­ten vor.

Wird Kryo­kon­ser­vie­rung von der Kran­ken­kas­se bezahlt?

Bei medi­zi­ni­scher Indi­ka­ti­on, ins­be­son­de­re im Rah­men einer Krebs­er­kran­kung und einer geplan­ten keim­zell­schä­di­gen­den The­ra­pie, wer­den die Kos­ten in vie­len Fäl­len von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men.

Liegt hin­ge­gen kei­ne medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on vor – han­delt es sich also um soge­nann­tes Social Free­zing – müs­sen die Kos­ten in der Regel pri­vat getra­gen wer­den.

In eini­gen Fäl­len betei­li­gen sich jedoch Arbeit­ge­ber, ins­be­son­de­re grö­ße­re inter­na­tio­na­le Unter­neh­men, im Rah­men soge­nann­ter „Fer­ti­li­ty Bene­fits“ an den Kos­ten.

Was soll­te ich vor dem Ein­frie­ren von Eizel­len oder Sper­mi­en klä­ren?

Die Ent­schei­dung für das Ein­frie­ren von Eizel­len oder Sper­mi­en soll­te gut über­legt sein. Im Vor­feld ist es sinn­voll, sich mit ver­schie­de­nen Aspek­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen:

Recht­li­che Fra­gen: Wer ent­schei­det über die Ver­wen­dung der ein­ge­fro­re­nen Eizel­len, Sper­mi­en oder Embryo­nen – etwa im Fal­le einer Tren­nung oder eines Todes­falls?

Kos­ten: Ist die lang­fris­ti­ge Finan­zie­rung der Lage­rung und mög­li­cher Behand­lun­gen gesi­chert?

Per­sön­li­che Aspek­te: Wie gehe ich damit um, wenn die Kryo­kon­ser­vie­rung spä­ter nicht genutzt wird oder sich die Lebens­si­tua­ti­on ver­än­dert?

Ger­ne bera­ten wir Sie zu allen Fra­gen rund um das Ein­frie­ren von Eizel­len oder Sper­mi­en in unse­rem Kin­der­wunsch­zen­trum in Mün­chen.

Wel­che recht­li­chen Vor­ga­ben gel­ten für die Kryo­kon­ser­vie­rung in Deutsch­land?

In Deutsch­land ist Social Free­zing gesetz­lich nicht expli­zit gere­gelt. Grund­sätz­lich wird ange­nom­men, dass die Ent­nah­me, Lage­rung und spä­te­re Nut­zung von Eizel­len zuläs­sig sind. Der Staat nimmt in die­sem Bereich kei­ne Ein­schrän­kun­gen der repro­duk­ti­ven Selbst­be­stim­mung vor.

Das Embryo­nen­schutz­ge­setz regelt hin­ge­gen den Umgang mit befruch­te­ten Eizel­len. Es ver­bie­tet die Erzeu­gung von Embryo­nen aus­schließ­lich zu For­schungs­zwe­cken und schränkt die Anzahl der befruch­te­ten Eizel­len ein, die in einem Zyklus ver­wen­det wer­den dür­fen. Dar­über hin­aus gibt es kei­ne ein­heit­li­che gesetz­li­che Rege­lung für die Fort­pflan­zungs­me­di­zin. Statt­des­sen sind ver­schie­de­ne Aspek­te der Repro­duk­ti­ons­me­di­zin in unter­schied­li­chen Rechts­be­rei­chen ver­an­kert, dar­un­ter das Ver­fas­sungs­recht, das Embryo­nen­schutz­ge­setz, das Trans­plan­ta­ti­ons­ge­setz, das Arz­nei­mit­tel­recht, das ärzt­li­che Berufs­recht und das Fami­li­en­recht.