Was ist IVF?
In-vitro-Fertilisation bedeutet, dass die Befruchtung außerhalb des Körpers “im Reagenzglas” stattfindet. Eizellen und Spermien treffen in einer Petrischale aufeinander, damit der Embryo schließlich in die Gebärmutter zurückgegeben werden kann. Weltweit haben acht Millionen Babys dank dieser Methode das Licht der Welt erblickt.
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Konventionelle IVF
Eine wohl dosierte hormonelle Stimulation sorgt für die Gewinnung mehrerer Eizellen und erhöht die Chance auf eine Schwangerschaft.
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IVF Naturelle / Mini-IVF
Hier werden weniger Hormone eingesetzt, wodurch die Behandlung schonender für die Patientin ist. Die Eizellzahl ist geringer und die Erfolgschancen pro Zyklus niedriger, dafür sind Nebenwirkungen und Kosten reduziert.
Mehr zu IVF Naturelle -
ICSI
Diese Methode kommt vor allem bei stark eingeschränkter Spermienqualität zum Einsatz. Dabei wird ein einzelnes, sorgfältig ausgewähltes Spermium direkt in die Eizelle injiziert.
Wann eine IVF empfohlen wird
- Wenn andere Behandlungsoptionen (z. B. Zyklusmonitoring, hormonelle Stimulation oder Insemination) erfolglos waren
- Bei eingeschränkter Spermienqualität oder geringen Spermienzahlen
- Wenn die Eileiter verschlossen oder beschädigt sind
- Bei altersbedingter eingeschränkter Fruchtbarkeit (z. B. ab 40 Jahren)
Für wen sich eine IVF-Behandlung eignet
Risiken einer IVF-Behandlung
- Hormonelle Überstimulation (OHSS) & Mehrlingsrisiko
- Minimale Risiken für Fehlbildungen
Fachärztliche Einschätzung zur IVF
Goldstandard
Die IVF (In-vitro-Fertilisation) zählt weltweit zu den etabliertesten und erfolgreichsten Methoden der Reproduktionsmedizin. Unsere Kinderwunschärztinnen betrachten die IVF als den Gold-Standard bei vielen Formen der Unfruchtbarkeit – mit hohen Erfolgsraten und langjährig bewährten Ergebnissen.
Ergänzende Behandlungen & Zusatzoptionen
In ausgewählten Fällen setzen wir moderne Verfahren zur Spermienselektion ein – wie beispielsweise PICSI. Diese Methode ermöglichen die Auswahl der beweglichsten und genetisch intakten Spermien, um die Befruchtungsrate und Embryoqualität zu verbessern.
Die Kryokonservierung ermöglicht das Einfrieren und langfristige Lagern von Eizellen oder Embryonen – etwa zur Familienplanung oder nach einer IVF-/ICSI-Behandlung. Übrig gebliebene befruchtete Eizellen können im Vorkernstadium bei –196 °C eingefroren und später für einen neuen Zyklus genutzt werden, ohne dass eine erneute Punktion nötig ist. So lässt sich die Behandlung verkürzen, der Körper schonen und die Fruchtbarkeit langfristig erhalten.
Während der Kinderwunschbehandlung bieten wir auf Wunsch psychotherapeutische Begleitung an. Diese Unterstützung kann helfen, emotionale Belastungen zu verarbeiten und den Behandlungsprozess mental zu stärken – für ein ganzheitlich unterstützendes Umfeld.
Ablauf der IVF-Behandlung
Im Privatzentrum Die Kinderwunschärztin in München begleiten wir Sie Schritt für Schritt durch Ihre IVF- oder ICSI-Behandlung – individuell, transparent und mit größter Sorgfalt.
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Zyklusbeginn & erste Kontrolle
Termin vereinbarenZu Beginn Ihres Zyklus erfolgen Ultraschall und Hormonuntersuchung – meist zwischen dem 8. und 11. Zyklustag.
Diese Untersuchung dient dazu, Ihren aktuellen Hormonstatus zu bestimmen und die Follikelentwicklung zu beurteilen. Auf dieser Grundlage planen wir die nächsten Behandlungsschritte individuell.
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Stimulation & Monitoring (8–12 Tage)
Während der Stimulationsphase werden die Eierstöcke durch eine individuell abgestimmte hormonelle Therapie angeregt, sodass mehrere Eibläschen gleichzeitig heranreifen können.
Durch die zusätzliche Gabe eines GnRH-Agonisten oder ‑Antagonisten wird ein vorzeitiger Eisprung verhindert. Das Follikelwachstum kontrollieren wir regelmäßig mittels Ultraschall und Blutuntersuchungen. So legen wir den optimalen Zeitpunkt für die Eizellentnahme fest.
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Eizellentnahme (Punktion)
Sobald die Follikel eine ausreichende Größe erreicht haben, wird die finale Eizellreifung durch eine spezielle Hormongabe ausgelöst. Etwa 36 Stunden später erfolgt die Eizellentnahme.
Die Eizellen werden unter Ultraschallsicht in einem kurzen operativen Eingriff aus den Follikeln gewonnen. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und wird in der Regel in einer kurzen Narkose durchgeführt. Bei sehr wenigen Follikeln kann die Punktion auch ohne Narkose erfolgen.
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Befruchtung im Labor (IVF/ICSI)
Am Tag der Eizellentnahme gibt der Partner seine Samenprobe ab. Im embryologischen Labor werden die Eizellen entweder gemeinsam mit den Spermien kultiviert (IVF) oder es wird bei der ICSI ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert.
Bereits am nächsten Tag überprüfen wir, welche Eizellen erfolgreich befruchtet wurden und sich weiterentwickeln.
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Embryotransfer (Tag 3 oder 5)
Abhängig von der Embryonalentwicklung erfolgt der Transfer am dritten oder fünften Tag nach der Befruchtung.
Der Embryo wird mit einem feinen Katheter schonend in die Gebärmutter eingebracht. Der Eingriff ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.
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Schwangerschaftstest (~14 Tage später)
Etwa zwei Wochen nach dem Embryotransfer kann der Schwangerschaftstest durchgeführt werden.
Gemeinsam besprechen wir das Ergebnis sowie das weitere Vorgehen. Sollte keine Schwangerschaft eingetreten sein, analysieren wir die Situation sorgfältig und beraten Sie individuell zu den nächsten sinnvollen Optionen..
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Fertilization (IVF/ICSI)
Lab step; We update you.
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Egg retrieval (short outpatient)
You rest; We collect oocytes.
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Stimulation & monitoring (10–12 days)
We tailor meds; You attend scans.
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Persönliche und kontinuierliche Betreuung
Bei uns werden Sie vom Erstgespräch über die Diagnostik bis zum Embryotransfer von derselben Ärztin begleitet.
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Individuell abgestimmte Behandlung
Wir bieten alle gängigen IVF- und ICSI-Verfahren an – von der klassischen IVF über Mini-IVF bis hin zur IVF Naturelle.
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Eigenes Labor
Schnelle Ergebnisse und volle Transparenz: Unser hauseigenes Hormonlabor ermöglicht schnelle Auswertungen und klare Kommunikation.
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Zentrale Lage & flexible Sprechzeiten
Unser Kinderwunschzentrum liegt zentral in München – mit Terminen früh morgens oder abends, um Ihren Alltag zu entlasten
IVF-Erfolgsraten: Ihre Chancen auf eine Schwangerschaft
Laut aktuellem IVF-Register liegt die durchschnittliche Schwangerschaftsrate nach einer Behandlung bei 31,4 %, die Geburtenrate bei 22,5 %. Nach vier Behandlungszyklen steigt die durchschnittliche Schwangerschaftsrate auf etwa 66 %.
Die Erfolgsraten sind stark vom Alter abhängig: So betragen die Schwangerschaftsraten bei Frauen bis 34 Jahre durchschnittlich 41 %, von 35 – 39 Jahre ca. 35 % und bei 40 – 42-Jährigen ca. 20 %.
Gerne klären wir Sie in unserem Kinderwunschzentrum individuell über Ihre Chancen auf.
Termin vereinbarenChancen auf eine natürliche Schwangerschaft & mit IVF
Bei Ihrem Beratungstermin erläutern wir Ihnen Ihre persönlichen Erfolgschancen im Detail.
Berechnen Sie Ihre Erfolgschancen
Ergebnisse basierend auf Ihrem Alter
Quelle: Deutsche IVF-Register
Das sagen unsere Patient:innen
Kosten: ICSI deutlich teurer als IVF
Die Kosten einer IVF- oder ICSI-Behandlung setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen: ärztliche Leistungen (Beratung, Ultraschall- und Hormonuntersuchungen), hormonelle Stimulationsmedikamente, die Eizellentnahme, labormedizinische Leistungen einschließlich Befruchtung und Embryokultur sowie der Embryotransfer.
Die konkrete Höhe der Kosten hängt vom individuellen Behandlungsprotokoll, dem Medikamentenbedarf, der Anzahl der erforderlichen Behandlungszyklen sowie möglichen Zusatzleistungen ab (z. B. Kryokonservierung von Embryonen).
Zur KostenübersichtDie In-vitro-Fertilisation (IVF) umfasst die Stimulation der Eierstöcke, die Eizellentnahme, die Befruchtung im Labor sowie den Embryotransfer in die Gebärmutter. Die Grundkosten beinhalten die medizinischen Leistungen und Laborarbeiten.
IVF-Zyklus (Basis)
~€3.200 — €3.600
Die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) ist eine Weiterentwicklung der IVF. Dabei wird ein einzelnes Spermium unter dem Mikroskop direkt in die Eizelle injiziert – insbesondere bei eingeschränkter Spermienqualität oder erfolgloser IVF.
ICSI
~€6.200 — 6.900
Zusätzlich zu den Behandlungskosten können weitere Ausgaben entstehen – abhängig von der Therapie und Ihren individuellen Bedürfnissen. Dazu zählen:
- Medikamente zur hormonellen Stimulation (ca. €400 – €1.500)
- Anästhesie während der Eizellentnahme
- Kryokonservierung (Einfrieren) von Eizellen oder Embryonen, z. B. beim Social Freezing (Lagerung ca. €380 / Jahr)
Die Kostenübernahme hängt maßgeblich von Ihrer individuellen Versicherungssituation ab.
Private Krankenversicherung (PKV):
Je nach gewähltem Tarif werden viele oder sogar sämtliche Behandlungskosten übernommen, sofern eine medizinische Indikation vorliegt (z. B. organische Ursachen der Unfruchtbarkeit). In der privaten Versicherung bestehen häufig keine festen Altersgrenzen oder Begrenzungen der Behandlungszyklen – maßgeblich sind die jeweiligen Vertragsbedingungen.
Gesetzliche Krankenversicherung (GKV):
Da wir eine privatärztlich geführtes Kinderwunschzentrum sind, erfolgt in der Regel keine Erstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung. Eine Behandlung ist für gesetzlich Versicherte jedoch jederzeit auf Selbstzahlerbasis möglich.
Wir empfehlen, vor Behandlungsbeginn eine Kostenübernahme mit Ihrer Versicherung zu klären. Auf Wunsch unterstützen wir Sie gerne mit den erforderlichen Unterlagen für die Antragstellung.
Die Abrechnung erfolgt transparent gemäß der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Da Art und Umfang der Leistungen individuell variieren, können keine Pauschalpreise genannt werden.
Dang et al.: Intracytoplasmatic sperm injection versus conventional in-vitro fertilisation in couples with infertility in whom the male partner has normal total sperm count and motility: an open-label, randomised controlled trial. THE LANCET, published April 24, 2021. Vol. 397, Issue 10284, p. 1554–1563
Boulet et al. Trends in use of and reproductive outcomes associated with intracytoplasmic sperm injection. JAMA. 2015 Jan 20;313(3):255–63.
Tannus et al. The role of intracytoplasmic sperm injection in non-male factor infertility in advanced maternal age Hum Reprod 2017 Jan;32(1):119–124.
Häufige Fragen zu IVF / ICSI
Alles relevanten Fragen rund um künstliche Befruchtung, Ablauf, Erfolgschancen und nächsten Schritte.
Was ist der Unterschied zwischen IVF und ICSI?
Beide Verfahren gehören zur künstlichen Befruchtung. Bei der IVF (In-vitro-Fertilisation) treffen Eizellen und Spermien im Labor aufeinander, um sich auf natürliche Weise zu befruchten. Bei der ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) wird dagegen ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert – sinnvoll bei eingeschränkter Spermienqualität oder wenn eine vorherige IVF erfolglos war.
Was ist besser – IVF oder ICSI?
Die ICSI kann bei bestimmten Ursachen der Unfruchtbarkeit die Chancen auf eine Befruchtung verbessern, ist aber nicht grundsätzlich erfolgreicher als die IVF. Aktuelle Studien (z. B. Dang et al., Lancet 2021, Boulet et al. JAMA 2015) zeigen, dass bei normaler männlicher Fruchtbarkeit die Erfolgsraten vergleichbar sind. Die ICSI ist jedoch kostenintensiver und sollte nur angewendet werden, wenn eine medizinische Indikation besteht.
Haben Frauen über 40 mit ICSI bessere Erfolgschancen?
Nicht unbedingt. Studien zeigen, dass bei Frauen über 40 Jahren und normaler Spermienqualität kein Vorteil der ICSI gegenüber der IVF besteht (Tannus et al., Hum Reprod 2017). Das Alter der Frau, die Eizellreserve und die Qualität der gewonnenen Embryonen spielen eine wesentlich größere Rolle für den Erfolg als die Wahl zwischen IVF oder ICSI. Deshalb empfehlen wir, die Behandlung individuell und ganzheitlich zu planen.
Gibt es eine natürliche Methode zur IVF?
Ja, die sogenannte natürliche oder milde IVF (natural cycle IVF) ist eine sanftere Variante der künstlichen Befruchtung. Dabei wird der Zyklus weitgehend ohne hormonelle Stimulation durchgeführt. Die Methode eignet sich besonders für Frauen mit regelmäßigem Zyklus, niedriger Eizellreserve oder bei Unverträglichkeit gegenüber Hormonen. Da meist nur eine Eizelle pro Zyklus heranreift, sind die Erfolgschancen etwas geringer als bei der konventionellen IVF. Dafür ist die Behandlung körperlich deutlich besser verträglich, das Risiko eines Überstimulationssyndroms entfällt, und die Eizellentnahme kann oft ohne Narkose erfolgen. Für viele Patientinnen ist die natürliche IVF eine schonende und sichere Alternative, die mehrere Behandlungszyklen hintereinander ermöglicht.
Was passiert mit befruchteten Eizellen, die nicht eingesetzt werden?
Nicht alle befruchteten Eizellen werden sofort übertragen. Überschüssige Eizellen können im sogenannten Vorkernstadium eingefroren und für spätere Transfers verwendet werden. Dieses Verfahren nennt sich Kryokonservierung und erspart eine erneute Eizellentnahme.
Wie lange dauert eine IVF- oder ICSI-Behandlung insgesamt?
Die Dauer hängt stark von den individuellen Voraussetzungen ab. Von der ersten Diagnostik bis zur möglichen Schwangerschaft kann die Behandlung mehrere Wochen bis einige Monate dauern. Die eigentliche Hormonstimulation umfasst meist 8 bis 12 Tage, in denen die Eizellreifung regelmäßig per Ultraschall kontrolliert wird. Nach der Punktion und Befruchtung dauert es wenige Tage bis zum Embryotransfer – anschließend folgt die Einnistungsphase.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer IVF- oder ICSI-Behandlung?
Die Kostenübernahme hängt von der jeweiligen Versicherung ab. Private Krankenkassen übernehmen die Behandlung häufig vollständig, wenn eine organische Ursache der Unfruchtbarkeit vorliegt – auch bei unverheirateten Paaren. Bei den meisten privaten Tarifen ist die Anzahl der Versuche nicht begrenzt, vorausgesetzt, die erwartete Erfolgswahrscheinlichkeit liegt über 15 %. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten nur teilweise und unter bestimmten Voraussetzungen. Wir unterstützen Sie gern bei der Klärung der Kostenerstattung mit Ihrer Versicherung.
Welche Risiken gibt es bei einer IVF?
Zu den möglichen IVF-Risiken gehört die hormonelle Überstimulation (OHSS), die abhängig von Alter, Eizellreserve und Hormondosis ist und bei etwa 1–10 % der Frauen auftritt; schwere Formen sind mit ca. 0,2 % sehr selten. Das Risiko für Mehrlingsschwangerschaften hängt von der Anzahl der transferierten Embryonen ab und kann durch den Transfer eines einzelnen Embryos (Single-Embryo-Transfer) auf etwa 1 % reduziert werden. Nach aktuellem wissenschaftlichem Stand ist das Brustkrebsrisiko nach IVF nicht erhöht. Das Risiko für Fehlbildungen liegt bei allen Kindern bei ca. 2–3 % und bei IVF-/ICSI-Kindern je nach Studie bei etwa 4–6 %; dieses geringe Plus scheint eher mit der Unfruchtbarkeit des Paares als mit der Behandlung selbst zusammenzuhängen.
Gerne beraten wir Sie individuell zu Ihren persönlichen Risiken und ergänzenden unterstützenden Angeboten wie TCM, Ernährungsberatung oder psychologischer Begleitung in unserem Kinderwunschzentrum.
Wie kann ich den Erfolg einer Kinderwunschbehandlung unterstützen?
Ein gesunder Lebensstil kann die Erfolgschancen zusätzlich verbessern. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung, die Einnahme von Folsäure, ausreichend Bewegung und der Verzicht auf Nikotin und Alkohol. Auch psychische Stabilität und ausreichend Schlaf wirken sich positiv auf den Hormonhaushalt und die Einnistung aus. Wir beraten Sie in unserem Kinderwunschzentrum gerne individuell zu unterstützenden Maßnahmen.