Was ist das endo­me­tria­le Mikro­bi­om?

Das Endo­me­tri­um ist die Schleim­haut, die die Innen­sei­te der Gebär­mut­ter aus­klei­det. Heu­te weiß man, dass die­ses Are­al von Bak­te­ri­en besie­delt ist, vor allem von schüt­zen­den Lakt­o­ba­zil­len. Gerät die­ses Gleich­ge­wicht aus der Balan­ce, kann eine chro­ni­sche Endo­me­tri­tis ent­ste­hen. Die­se chro­ni­sche Ent­zün­dung bleibt meist unbe­merkt, kann den Erfolg einer künst­li­chen Befruch­tung und die Chan­cen auf eine Schwan­ger­schaft aber beein­träch­ti­gen, was klei­ne­re Stu­di­en nahe­le­gen.

Wann ist der Mikro­bi­om-Test bei bis­lang uner­füll­tem Kin­der­wunsch sinn­voll?

Logo Ikon Paa­re mit uner­füll­tem Kin­der­wunsch

Wenn trotz umfang­rei­cher Unter­su­chun­gen kei­ne kla­re Ursa­che für den uner­füll­ten Kin­der­wunsch gefun­den wird, kann eine endo­me­tria­le Mikro­biom­ana­ly­se zusätz­li­che Hin­wei­se lie­fern. Sie hilft dabei, mög­li­che Stö­run­gen im bak­te­ri­el­len Gleich­ge­wicht der Gebär­mut­ter­schleim­haut zu erken­nen, die eine Ein­nis­tung womög­lich erschwe­ren kön­nen.

Logo Ikon Frau­en vor oder nach einer künst­li­chen Befruch­tung

Vor einer IVF- oder ICSI-Behand­lung kann die Ana­ly­se hel­fen, mög­li­che Stö­run­gen des endo­me­tria­len Mikro­bi­oms früh­zei­tig zu erken­nen. Nach erfolg­lo­sen Ver­su­chen kann sie Hin­wei­se dar­auf lie­fern, ob ein gestör­tes Mikro­bi­om zum Aus­blei­ben der Schwan­ger­schaft bei­getra­gen haben könn­te.

Logo Ikon Frau­en mit wie­der­hol­ten Fehl­ge­bur­ten

Bei mehr­fa­chen Fehl­ge­bur­ten kann ein unaus­ge­gli­che­nes endo­me­tria­les Mikro­bi­om eine Rol­le spie­len. Die Unter­su­chung kann hel­fen, bis­her uner­kann­te Fak­to­ren zu iden­ti­fi­zie­ren, die den Schwan­ger­schafts­ver­lauf womög­lich beein­träch­ti­gen.

Logo Ikon Frau­en mit mög­li­cher chro­ni­scher Endo­me­tri­tis

Chro­ni­sche, oft sym­ptom­ar­me Ent­zün­dun­gen der Gebär­mut­ter­schleim­haut blei­ben häu­fig unent­deckt. Eine Mikro­biom­ana­ly­se kann Hin­wei­se auf sol­che Ver­än­de­run­gen lie­fern. Auf Basis der Ergeb­nis­se kön­nen mög­li­che Ursa­chen gezielt behan­delt wer­den.

Paar im Wartebereich des Kinderwunschzentrum Die Kinderwunschärztin in München

Wel­che Rol­le spielt das Mikro­bi­om bei Kin­der­wunsch?

Wel­che Zusam­men­set­zung des endo­me­tria­len Mikro­bi­oms als för­der­lich gilt, ist bis­lang noch nicht end­gül­tig geklärt. Auch der genaue Ein­fluss der Bak­te­ri­en auf die Frucht­bar­keit wird der­zeit noch wis­sen­schaft­lich dis­ku­tiert.

Ers­te klei­ne­re Stu­di­en deu­ten jedoch dar­auf hin, dass ein aus­ge­wo­ge­nes endo­me­tria­les Mikro­bi­om mit bes­se­ren Schwan­ger­schafts­ra­ten ver­bun­den sein könn­te. In einer Unter­su­chung mit 13 Frau­en lag die Schwan­ger­schafts­ra­te bei Teil­neh­me­rin­nen mit einem hohen Anteil an Lakt­o­ba­zil­len (min­des­tens 90 %) bei rund 71 %, die Rate lebend gebo­re­ner Kin­der bei knapp 59 %.

Bei einem gerin­ge­ren Anteil an Lakt­o­ba­zil­len san­ken die Schwan­ger­schafts­ra­ten deut­lich, eben­so die Chan­ce auf eine Lebend­ge­burt. Den­noch ist wei­te­re For­schung not­wen­dig, um die­se Zusam­men­hän­ge sicher beur­tei­len zu kön­nen.

Ergän­zen­de Dia­gnos­tik bei Kin­der­wunsch

Hor­mo­nel­le Dia­gnos­tik

Wir über­prü­fen, ob hor­mo­nel­le Ungleich­ge­wich­te vor­lie­gen, die den Zyklus, den Auf­bau der Gebär­mut­ter­schleim­haut oder die Ein­nis­tung beein­flus­sen kön­nen. Dazu gehö­ren unter ande­rem Stö­run­gen der Schild­drü­sen­funk­ti­on, ein Pro­ges­te­ron­man­gel oder das Poly­zys­ti­sche Ova­ri­al­syn­drom (PCOS).

Gebär­mut­ter­spie­ge­lung

Mit einer Gebär­mut­ter­spie­ge­lung las­sen sich mög­li­che Auf­fäl­lig­kei­ten wie Poly­pen, Myo­me oder Ent­zün­dungs­zei­chen direkt erken­nen.

Immu­no­lo­gi­sche Abklä­rung

Die­se Unter­su­chung dient dazu, mög­li­che Fehl­re­ak­tio­nen des Immun­sys­tems zu iden­ti­fi­zie­ren, die eine Ein­nis­tung oder den Erhalt einer Schwan­ger­schaft stö­ren kön­nen.

Ablauf der Unter­su­chung und Behand­lung des Gebär­mut­ter­mi­kro­bi­oms

Im unse­rem pri­va­ten Kin­der­wunsch­zen­trum in Mün­chen beglei­ten wir Sie Schritt für Schritt durch Dia­gnos­tik und mög­li­che Behand­lungs­schrit­te – indi­vi­du­ell, trans­pa­rent und mit größ­ter Sorg­falt.

  1. Ent­nah­me der Gewe­be­pro­be

    Zwi­schen dem 19. und 24. Zyklus­tag ent­neh­men wir vor­sich­tig eine klei­ne Pro­be der Gebär­mut­ter­schleim­haut – meist ohne nen­nens­wer­te Schmer­zen.

    Ter­min ver­ein­ba­ren
  2. Labor­ana­ly­se

    Die Pro­be wird im Labor mit­hil­fe moder­ner mole­ku­lar­bio­lo­gi­scher Ver­fah­ren auf die Zusam­men­set­zung des endo­me­tria­len Mikro­bi­oms unter­sucht. Dabei kön­nen auch patho­ge­ne Kei­me wie Chla­my­di­en oder Myko­plas­men erkannt wer­den.

  3. Befund­be­spre­chung

    Das Ergeb­nis zeigt, ob das Mikro­bi­om aus­ge­gli­chen ist oder eine Dys­bio­se vor­liegt. Gemein­sam wird ent­schie­den, ob und wel­che The­ra­pie sinn­voll ist.

  4. Geziel­te Anti­bio­ti­ka-The­ra­pie

    Stel­len wir eine chro­ni­sche Ent­zün­dung oder auf­fäl­li­ge bak­te­ri­el­le Ver­än­de­run­gen fest, kann eine geziel­te Anti­bio­ti­ka-The­ra­pie sinn­voll sein, um die Gebär­mut­ter­schleim­haut zu sta­bi­li­sie­ren und ent­zünd­li­che Pro­zes­se zu behan­deln.

  5. Auf­bau eines gesun­den Mikro­bi­oms

    Pro­bio­ti­ka als Vagi­nal­gel oder in Tablet­ten­form kön­nen hel­fen, das bak­te­ri­el­le Gleich­ge­wicht der Gebär­mut­ter­schleim­haut – ins­be­son­de­re den Anteil der Lakt­o­ba­zil­len – zu sta­bi­li­sie­ren.

  6. Lebens­stil und Mikro­bi­om

    Auch Ernäh­rung, Stress und die all­ge­mei­ne Darm­ge­sund­heit kön­nen Ein­fluss auf das endo­me­tria­le Mikro­bi­om neh­men. Des­halb emp­feh­len wir häu­fig unter­stüt­zen­de Maß­nah­men zur Sta­bi­li­sie­rung des bak­te­ri­el­len Gleich­ge­wichts.

  1. Ano­ther title

    Text for tre­at­ment 2’s first item.

    Ter­min ver­ein­ba­ren
  2. Fer­ti­liza­ti­on (IVF/ICSI)

    Lab step; We update you.

  3. Egg retrie­val (short out­pa­ti­ent)

    You rest; We coll­ect oocytes.

  4. Sti­mu­la­ti­on & moni­to­ring (10–12 days)

    We tail­or meds; You attend scans.

Schwangere Frau nach PRP Behandlung an den Eierstöcken

Mikro­bi­om-Test in Mün­chen: Ihr Kin­der­wunsch in guten Hän­den

Wir sind für Sie da – per­sön­lich, ein­fühl­sam und kom­pe­tent.

Bera­tungs­ter­min ver­ein­ba­ren
  • Zeit & Ver­trau­en

    In ruhi­ger, geschütz­ter Atmo­sphä­re neh­men wir uns aus­rei­chend Zeit für Ihre Fra­gen und Anlie­gen – sen­si­bel und auf Augen­hö­he, von Frau zu Frau.

  • Moder­ne Kin­der­wunsch­me­di­zin

    Sie erhal­ten eine moder­ne, evi­denz­ba­sier­te Behand­lung nach aktu­el­len wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen.

  • Lang­jäh­ri­ge Erfah­rung

    Wir ver­fü­gen über lang­jäh­ri­ge Erfah­rung auch bei kom­ple­xen Fra­ge­stel­lun­gen des uner­füll­ten Kin­der­wun­sches.

  • Digi­ta­le Pra­xis

    In unse­rem Pri­vat­zen­trum ‘Die Kin­der­wunsch­ärz­tin’ bie­ten wir Video­be­spre­chun­gen, Online-Rezep­te und digi­ta­le Ser­vices für eine fle­xi­ble Betreu­ung im All­tag.

Das sagen unse­re Patient:innen

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Kos­ten des Mikro­bi­om-Tests in Mün­chen

Endo­me­tri­um­bi­op­sie (Mikro­bi­om, ute­ri­ne Kil­ler­zel­len, ERA): ca. 200,- EUR*

Zusätz­lich fal­len Kos­ten der exter­nen Labo­re an, die die Pro­ben ana­ly­sie­ren. Die­se Leis­tun­gen wer­den direkt durch das exter­ne Labor mit Ihnen abge­rech­net.

Bera­tung ver­ein­ba­ren
Kos­ten­über­nah­me

In der Regel über­neh­men die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen Mikro­bi­om-Tests nicht, sie gel­ten daher als indi­vi­du­el­le Gesund­heits­leis­tung (IGeL). Eine Erstat­tung kann aller­dings in Ein­zel­fäl­len mög­lich sein, wenn ein medi­zi­ni­scher Nach­weis der Not­wen­dig­keit vor­liegt und ein indi­vi­du­el­ler Antrag gestellt wird. Dies bleibt aber eine Aus­nah­me und muss vor­her
geklärt wer­den.

Bei pri­va­ten Ver­si­che­run­gen kann je nach Tarif und Leis­tungs­um­fang eine Teil- oder Vol­l­erstat­tung mög­lich sein, wenn der Test ärzt­lich ver­ord­net wird. Spre­chen Sie am bes­ten vor­ab mit Ihrer Ver­si­che­rung.

Single Mom mit Baby auf dem Arm nach künstlicher Befruchtung beim Kinderwunschzentrum in München

Häu­fi­ge Fra­gen rund um das Mikro­bi­om der Gebär­mut­ter bei uner­füll­tem Kin­der­wunsch

Wie hän­gen Mikro­bi­om und Kin­der­wunsch zusam­men?

Lan­ge Zeit ging man davon aus, dass die Gebär­mut­ter­schleim­haut keim­frei ist. Heu­te weiß man jedoch, dass das Endo­me­tri­um von Bak­te­ri­en besie­delt ist – vor allem von schüt­zen­den Lakt­o­ba­zil­len. Sie hel­fen dabei, die Schleim­haut zu sta­bi­li­sie­ren und schäd­li­che Kei­me abzu­weh­ren.

Kommt es zu einer ungüns­ti­gen Zusam­men­set­zung des Mikro­bi­oms, kann sich eine chro­ni­sche Endo­me­tri­tis ent­wi­ckeln – eine oft unbe­merk­te Ent­zün­dung der Gebär­mut­ter­schleim­haut, die die Ein­nis­tung eines Embry­os erschwe­ren und das Risi­ko für Fehl­ge­bur­ten erhö­hen kann.

Stu­di­en zei­gen, dass bei Frau­en mit uner­füll­tem Kin­der­wunsch und wie­der­hol­tem Ein­nis­tungs­ver­sa­gen häu­fi­ger eine chro­ni­sche Endo­me­tri­tis vor­liegt. Beson­ders güns­tig scheint ein Mikro­bi­om mit einem hohen Anteil an Lakt­o­ba­zil­len zu sein. Umge­kehrt kön­nen bestimm­te Bak­te­ri­en­ar­ten die Chan­cen auf eine Schwan­ger­schaft beein­träch­ti­gen.

Wird eine chro­ni­sche Endo­me­tri­tis gezielt behan­delt, kön­nen sich die Erfolgs­chan­cen auf eine Schwan­ger­schaft ver­bes­sern.

Was ist eine chro­ni­sche Endo­me­tri­tis (CE)?

Die chro­ni­sche Endo­me­tri­tis ist eine anhal­ten­de Ent­zün­dung der Gebär­mut­ter­schleim­haut, die häu­fig kaum Sym­pto­me ver­ur­sacht. Oft liegt eine bak­te­ri­el­le Fehl­be­sied­lung zugrun­de, die die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Schwan­ger­schaft beein­träch­ti­gen kann. Bei uner­füll­tem Kin­der­wunsch kann eine geziel­te anti­bio­ti­sche Behand­lung sinn­voll sein.

Wann kann ein Mikro­bi­om-Test sinn­voll sein?

Der Mikro­bi­om-Test ist kei­ne Rou­ti­ne­un­ter­su­chung. Wir emp­feh­len ihn aber häu­fig, wenn sich der Embryo wie­der­holt nicht ein­nis­tet, eine künst­li­che Befruch­tung öfter fehl­schlägt oder häu­fig Fehl­ge­bur­ten oder Infek­tio­nen auf­tre­ten. Auch wenn kei­ne Ursa­che für die Unfrucht­bar­keit gefun­den wird, kann der Mikro­bi­om-Test sinn­voll sein.

Wie kann man das Mikro­bi­om der Gebär­mut­ter tes­ten?

Das ute­ri­ne Mikro­bi­om wird im Rah­men einer Biop­sie der Gebär­mut­ter­schleim­haut unter­sucht. Das ent­nom­me­ne Gewe­be wird anschlie­ßend mit moder­nen mole­ku­lar­bio­lo­gi­schen Ver­fah­ren ana­ly­siert, um die bak­te­ri­el­le Zusam­men­set­zung und mög­li­che Dys­ba­lan­cen zu bestim­men. Der Test erfolgt meist in der zwei­ten Zyklus­hälf­te außer­halb eines Embryo­trans­fer-Zyklus.

Kann ein gestör­tes Mikro­bi­om die Ein­nis­tung beein­träch­ti­gen?

ein gestör­tes Mikro­bi­om der Gebär­mut­ter kann die Ein­nis­tung beein­träch­ti­gen, weil es Ent­zün­dungs­re­ak­tio­nen und ein ungüns­ti­ges Milieu in der Gebär­mut­ter­schleim­haut begüns­ti­gen kann. Dadurch kann die „Rezep­ti­vi­tät“ der Schleim­haut sin­ken und die Ein­nis­tungs­be­din­gun­gen wer­den schlech­ter. Ob das Mikro­bi­om bei Ihnen eine Rol­le spielt, lässt sich durch eine geziel­te Dia­gnos­tik prü­fen und anschlie­ßend ent­spre­chend behan­deln.




Was kos­tet ein Mikro­bi­om-Test beim Arzt?

Ein endo­me­tria­ler Mikro­bi­om-Test kos­tet in unse­rer Pra­xis in Mün­chen in der Regel zwi­schen … und … €. Gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men die Kos­ten meist nicht, bei pri­va­ten Ver­si­che­run­gen hängt die Kos­ten­er­stat­tung vom jewei­li­gen Tarif ab. Natür­lich klä­ren wir Sie vor­ab über die zu erwar­ten­den Kos­ten auf.

Wie lässt sich das Mikro­bi­om der Gebär­mut­ter ver­bes­sern?

Wich­tig sind die Behand­lung chro­ni­scher Infek­tio­nen und aus­rei­chend Zeit zur Rege­ne­ra­ti­on vor einem erneu­ten Schwan­ger­schafts­ver­such. Auch Pro­bio­ti­ka, eine bal­last­stoff­rei­che Ernäh­rung mit Voll­korn­pro­duk­ten, Obst und Gemü­se sowie Stress­ma­nage­ment kön­nen hel­fen, das bak­te­ri­el­le Gleich­ge­wicht zu unter­stüt­zen.

Kann die Darm­flo­ra das Mikro­bi­om der Gebär­mut­ter beein­flus­sen?

Die Darm­flo­ra kann Ein­fluss auf ver­schie­de­ne Pro­zes­se haben, die auch für die Frucht­bar­keit rele­vant sind – dar­un­ter das Immun­sys­tem, Ent­zün­dungs­pro­zes­se und der Hor­mon­stoff­wech­sel. Ein Ungleich­ge­wicht des Darm­mi­kro­bi­oms kann daher mög­li­cher­wei­se auch die repro­duk­ti­ve Gesund­heit beein­flus­sen.

Eine bal­last­stoff­rei­che Ernäh­rung, aus­rei­chend Flüs­sig­keit, Stress­re­duk­ti­on sowie Pro- und Prä­bio­ti­ka kön­nen hel­fen, ein gesun­des Darm­mi­kro­bi­om zu unter­stüt­zen.