Mit einer ein­fa­chen Blut­ab­nah­me erhal­ten Sie eine fun­dier­te Ein­schät­zung Ihrer Eizell­re­ser­ve – als kla­re Ent­schei­dungs­grund­la­ge bei Kin­der­wunsch, Fami­li­en­pla­nung oder Social Free­zing.

Moder­ner Sper­mi­en­test, der mög­li­che Brü­che im Erb­gut prüft: Wir mes­sen, ob Sper­mi­en DNA-Schä­den auf­wei­sen – als sinn­vol­le Ergän­zung zum klas­si­schen Sper­mio­gramm bei Kin­der­wunsch.

Dis­kre­ter Frucht­bar­keits­test für Män­ner: Wir unter­su­chen Sper­mi­en­kon­zen­tra­ti­on, Beweg­lich­keit (Moti­li­tät), Form (Mor­pho­lo­gie) und Eja­ku­lat­vo­lu­men – ärzt­lich geprüft und ver­ständ­lich ein­ge­ord­net.

Mit einer Blut­un­ter­su­chung erhal­ten Sie eine ärzt­lich geprüf­te Ein­schät­zung Ihrer Frucht­bar­keit – fle­xi­bel mit At-Home Frucht­bar­keits­test oder mit Blut­ab­nah­me vor Ort in Mün­chen.

Wir bestim­men u. a. Östro­gen, Pro­ges­te­ron, LH/FSH, sowie bei Bedarf Schild­drü­sen­wer­te und ord­nen sie fach­ärzt­lich im Zusam­men­spiel ein – ent­spre­chend Ihrer Beschwer­den.

Wenn es zu wie­der­hol­ten Fehl­ge­bur­ten kommt, emp­feh­len wir eine struk­tu­rier­te Abklä­rung: Wir prü­fen mög­li­che gene­ti­sche, ana­to­mi­sche, hor­mo­nel­le, gerin­nungs­be­zo­ge­ne und immu­no­lo­gi­sche Fak­to­ren.

Bei der In‑vitro‑Fertilisation (IVF) wer­den Eizel­le und Sper­mi­um kon­trol­liert zusam­men­ge­bracht, bei ICSI wird ein ein­zel­nes Sper­mi­um gezielt in die Eizel­le ein­ge­bracht – für vie­le Paa­re ein wich­ti­ger Schritt zur Schwan­ger­schaft.

Die Spen­der­sper­mi­en stam­men aus lizen­zier­ten Samen­ban­ken und wer­den nach gesund­heit­li­chen, gene­ti­schen und psy­cho­lo­gi­schen Kri­te­ri­en sorg­fäl­tig aus­ge­wählt — je nach Aus­gangs­la­ge erfolgt die Umset­zung per Inse­mi­na­ti­on (IUI) oder IVF/ICSI.

Auf­be­rei­te­te Samen­zel­len wer­den zum opti­ma­len Zeit­punkt direkt in die Gebär­mut­ter ein­ge­bracht – prä­zi­se geplant und scho­nend durch­ge­führt.

Eine hor­mo­nel­le Sti­mu­la­ti­on ist beson­ders dann geeig­net bei seltenem/ausbleibendem Eisprung, Zyklus­stö­run­gen oder hor­mo­nel­len Ursa­chen wie PCOS, Schild­drü­sen­stö­run­gen, erhöh­tem Pro­lak­tin oder bei Gelb­kör­per­schwä­che.